Eigentlich hat schon alles damit angefangen, dass Loke und ich in der Firma ein gemeinsames Projekt zugeteilt bekommen haben. Okay, ich habe eigentlich mein erstes Projekt zugeteilt bekommen und zwar sollte ich die Belegarchivierung dokumentieren. In dem Unternehmen, in dem ich arbeite, werden z. B. alle Eingangsrechnungen durch Scannen archiviert. Diese müssen einen Workflow durchlaufen, denn nicht jede Rechnung wird bezahlt. Also muss jede Rechnung geprüft werden, bevor sie bezahlt wird. Erst nach Bezahlung, Ablehnung oder Kürzung der Rechnung wird diese abgelegt und archiviert. Der Vorgang der Archivierung muss für eine eventuelle Prüfung (z.B. Jahresabschluss) eigentlich dokumentiert werden. Für dieses Projekt brauchte ich die Hilfe von Loke, denn der ist als externer Dienstleister für die Belegarchivierung angestellt. Wir arbeiten jetzt seit über 1 ½ Jahren zusammen, also seit dem Beginn meiner Beschäftigung in dem Unternehmen. Ich bin dort übrigens als Auszubildende angestellt. Aber das erste richtige Knistern begann erst an dem Zeitpunkt, als wir gemeinsam wieder einmal – wie viele hundert Male zuvor – eine Zigarette rauchen gegangen sind auf dem Sonnendeck.
Es regnete und wir mussten einen Regenschirm mit in die Raucherpause nehmen. Da dieser aber etwas angeschlagen ist durch die gemeinsame Nutzung aller unserer Arbeitskollegen in der EDV-Abteilung, muss man sich schon sehr nah zusammenstellen, damit keiner von beiden nass wird. Da Loke aber einen Kopf – genauso genommen bestimmt 20 cm - größer ist als ich, musste er eine Stufe tiefer stehen als ich und zog mich an sich ran. Da hatte ich auf einmal die Vorstellung, dass wir uns genau in diesem Moment küssen. Diese Vorstellung hat mich nicht mehr losgelassen bis ich zu Hause war.
Mein Glück war, dass Kaha noch nicht zu Hause war und ich seelenruhig Paul und Paulina auspacken konnte. In letzter Zeit brauchte ich eigentlich immer ein kleines Pornofilmchen um mich auf Touren zu bringen, aber diesmal war es seit Wochen und Monaten anders. Die Vorstellung, dass Loke und ich uns küssen, hat mich direkt in die richtige Stimmung gebracht und Paul und Paulina haben ihre Dienste ohne Filme bestens erfüllt. Ich war so feucht, dass ich Paul auf Anhieb bis zum Anschlag in mich hinein schieben konnte und Paulina direkt Kontakt zu meiner Klitoris hatte. Ich musste nicht einmal die Vibration oder Rotation einzuschalten. Ich war so geil und nass, dass ich alleine durch meine Fantasien beflügelt fast gekommen wäre. Also habe ich Paul ein Stück aus mir herausgezogen, damit Paulina meine Klitoris nicht mehr berührt. Klar ist die Vorstellung schön direkt zu kommen, aber ich wollte dieses Gefühl der Geilheit noch ein wenig auskosten. Also habe ich auch erst einmal nur die Rotation von Paul auf kleinster Stufe eingeschaltet und mich gehen lassen. Zu meinem fröhlichen Entsetzen wurde ich von Sekunde zu Sekunde feuchter und erregter. Irgendwann konnte ich es nicht mehr aushalten und habe Paul stoßweise immer wieder in mich hineingestoßen und Paulina hat meinen Kitzler immer wieder berührt, wenn auch nur kurz. Die Stöße waren noch langsam und gleichmäßig. Das brachte mich in ungeahnte Erregung, wie ich sie seit langem nicht mehr erlebt habe. Also verweilte ich für einen Moment um nicht dabei schon zu kommen. Aber auch als ich verweilte, merkte ich, dass meine Feuchtigkeit in mir nicht mehr zu bändigen war, also schaltete ich nach einer kurzen Verschnaufpause auch die Vibrationsfunktion von Paulina auf sehr niedriger Stufe an. Aber eine Dauerpenetration der Vibration am Kitzler hätte ich nicht ausgehalten, so erregt war ich. Also durfte Paul auch erst einmal wieder nicht komplett in mich eindringen und ich genoss einfach nur die leichte Rotation von Paul in mir, gespickt mit einer leichten Vibration durch Paulina, die aber zum Glück nur minimal durch Paul zu spüren war, denn Paulina war noch knappe 2 cm von meinem Kitzler entfernt. Aber auch nach ca. 2 Minuten hielt ich das auch nicht mehr aus und ich führte Paul wieder stoßweise in mich ein. Das kurze und leichte Vibrieren von Paula brachte mich in noch ungeahntere Höhen als ich sie jemals kennen gelernt habe. Ich stieß Paul immer fester und kürzer in mich hinein, damit Paulina meinen Kitzler nicht allzu stark berühren kann. Aber diesen Zustand, egal wie schön er doch war, lies mich beinahe platzen. Das konnte ich nicht länger aushalten und stellte Paul und Paulina auf die höchste Stufe und besorgte es mir wie ein geiler Hengst. Die Stöße von Paul wurden immer heftiger, kürzer und tiefer und Paula vibrierte, wenn auch immer kürzer, aber durch die heftigen kurzen Stöße auch immer häufiger, sanft meinen Kitzler. Auch diese kurzen Vibrationen ließen mich fast explodieren und ich ließ Paul so tief in mich gleiten und ließ ihn der Position verharren, damit Paulina ganz fest an meinem Kitzler vibrieren konnte. Das katapultiere mich in die höchsten Höhen, die ein Mensch nur zu träumen vermag. Ich konnte nicht leise bleiben, also stöhnte ich in mein Kissen als der beste Orgasmus meines Lebens über mir hereinbrach.
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